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HechingenJakobspilger erproben am Zellerhorn das Abenteuer der Wildnis 26. - 27. Januar 2011 - HZ Zeitungsbericht Unter freiem Himmel, nur mit dem Schutzdach der Zellerhornhütte über dem Kopf, hat eine kleine Jakobuspilgergruppe genächtigt. Ziel war die Albtraufumrundung der Burg Hohenzollern. Das Abenteuer begann am Hechinger Festplatz im Weiher. Von dort ging es zunächst nach Beuren. Nach dem anspruchsvollen Serpentinenaufstieg bot sich am Dreifürstenstein ein herrlicher Blick auf die Albkette. Nach einer Mittagspause in Jungingen wanderte die Gruppe über den hohen Himberg auf 854 Meter Höhe, am Hangenden Stein vorbei, über den Backofenfelsen in Richtung Berghotel, wo das Abendessen wartete. Nach fast zehnstündiger Wanderzeit unter erschwerten Bedingungen – um den Raichberg herum in knapp 900 Metern Höhe herrschte strenger Winter mit Schnee auf den Wanderpfaden – erreichte die Gruppe schließlich den "Zollersteighof". Die Dämmerung wurde bereits von pechschwarzer Nacht abgelöst, als sich fünf Wanderer zum Zellerhorn aufmachten. In der Schutzhütte waren die müden Wanderer vor dem Regen sicher und wurden bald vom Schlaf übermannt. Am Morgen ging es über Zimmern, Wessingen und Stockoch zurück zum Weiher. |
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